Hummeln-Bienen-Wespen

Im Haus nicht unbedingt erwünscht

In jedem Garten, der einigermaßen naturnah betrieben wird, summt und brummt es den ganzen Sommer. Sei es die gemütliche Hummel, die aufgeregt am Rittersporn nascht, die Biene, die die Diestel besucht oder die Wespe, die nicht von den Pflaumen lassen kann.

Die einen werden von den Menschen als nützlich eingeteilt, die anderen, naja zu mindestens nicht als schädlich. Wespen und Hornissen sind eher Lästlinge denn Schädlinge. Wobei jeder Gärtner weiß, dass Hornissen streng unter Naturschutz stehen. Sie dürfen weder vertrieben noch ihre Nester beseitigt werden. Wenn eine Hornissenkönigin sich einen für Menschen ungünstigen Platz gewählt hat und das Hornissennest stört, dann können Fachbetriebe den Hornissenbau umsetzen, ohne die Tiere zu schädigen.

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Zuhause ist Heimat

My Home is my Castle

Genau nach diesem Prinzip geht es, denn damit andere respektieren und erkennen das sich hier eine Grundstücksgrenze befindet, wird ein Zaun errichtet. Bei der Zaunanlage kann man zu verschiedenen Varianten greifen, dem einen gefällt die Betonmauer, die das Grundstück wirklich nach außen hin abschottet.

Der Nächste möchte nur eben Nachbars Dackel oder seine eigene Dogge davon abhalten, das Grundstück zu betreten oder zu verlassen. Dabei ist der persönliche Geschmack für den Zaun ausschlaggebend und natürlich auch der Geldbeutel.

Der Preiswerte

Seit Jahrzehnten bewährt und bekannt; der Maschendrahtzaun. Im Baumarkt kann man diese Zäune günstig kaufen, sie sind auch von nicht so versierten Heimwerkern leicht und schnell zu errichten. Für den Bau dieser Zaunanlage sind Zaunpfosten, Spanndraht, Zaunspanner und entsprechendes Werkzeug und natürlich der Maschendraht erforderlich. Den Draht für Maschendrahtzäune bekommt man auf Rollen.

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