Entledigen Sie sich überflüssigen Krams

Welche Sachen sind überflüssig und können weg?

Einfache Frage, kurze Antwort: Alles wegwerfen, was ein Jahr oder länger nicht mehr benutzt worden ist. Dazu gehören auch Kleidung, die sowieso nicht mehr passend ist. Dabei sollte man auch an nutzlose Geschenke denken, die von Anfang an genervt haben und deshalb sowieso immer im Schrank gelandet sind. Ebenfalls empfehlenswert, geschenkte oder unbenutzte Bildbände, Kissen und Tischläufer weiter zu verschenken. Tipp: Ballast abzuwerfen macht den Blick frei auf die Gegenstände, die wirklich benötigt werden. Lieber ein einziges, dafür vollständiges und hübsches Geschirrservice, als im Schrank verstreute Einzelteile oder übrig gebliebene Reste früherer Services.

Kaputt, abgelaufen, nutzlos – fort damit:

• Kleidungsstücke, sämtliche Sachen nicht mehr passen oder die seit mehr als einem Jahr nicht mehr getragen wurden

• abgesetzte, ausgetretene oder stinkende Schuhe

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Das Gartenparadies

Der Traum zu den eigenen vier Wänden ist das Gartenparadies. Dies zu gestalten ob in eigener Regie, oder mit der professionellen Hand eines Landschaftsgärtners, ist jedem selbst überlassen. Wichtig dabei ist, dem Ganzen eine Struktur zu geben. Da kommen viele Fragen auf. Allen voran sind natürlich die Größe und der Platz entscheidend. Die grüne Lunge und Wohlfühloase möchte gestalterisch ansprechend und nicht überladen wirken. Denn weniger ist mehr und alles was neu gepflanzt wurde, wächst und gedeiht mit der Zeit.

Planung ist alles

Damit Sie von Anfang alles richtig machen, sind einige Regeln zu beachten. In einem Reihenhausgarten müssen Sie sich anpassen. Ein Einfamilienhausgarten lässt Ihnen mehr Spielraum.

Verwenden Sie bei kleinen Gärten, nur drei bis vier Sorten an Buschwerk und Pflanzen.

Hortensien, Lavendel oder Storchschnabel, blühen lange und in voller Pracht und sind ein wahrer Blickfang.

Stauden und Halbsträucher sind für flächige Pflanzungen bestens geeignet.

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Unschöne Müllcontainer werden unsichtbar

Die Mülltonnenbox Edelstahl ist eine der beliebtesten Müllboxen in deutschen Gärten oder in öffentlichen Anlagen. Die Mülltonnebox nimmt Tonnen verschiedenster Maße auf und hinterlässt ein aufgeräumtes und sauberes Bild. Die Mülltonnenbox Edelstahl ist wegen Ihrer unmengen Vorteile eine der beliebtesten Mülltonnenverkleidungen in deutschen Gärten. Im Gegensatz zum Material Holz oder Kunststoff, ist die Mülltonnenbox Edelstahl sehr leicht zu pflegen und robust. Nässe und Kälte schaden der Mülltonnenbox Edelstahl nicht, wodurch sich einige Pflegevorteile ergeben .

Die Müllverkleidung aus Edelstahl- das kann die Müllbox

Die Mülltonnenbox Edelstahl ist aus einem robusten Edelstahlmaterial gefertigt und in unterschiedlichen Formen und Fassungsvolumen zu bekommen. Verstauen Sie mit der Mülltonnenbox Abfalltonnen mit bis zu einem Volumenumfangvon 240 Liter in Ihrem Gartenbereich. Die verschiedenen Formen der Mülltonnenboxen ähneln sich nur geringfügig im Erscheinungsbild. Hier sind lediglich kleine Designelemente unterschiedlich verwendet worden.

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Die Vorteile eines Gabionenzauns

Als Gestaltungselement im Garten sind Gabionen in letzter Zeit unentwegt bedeutsamer geworden. Ob als Gabionen Zaun oder per exemplum als Gabionen Hochbeet, die Drahtkörbe fungieren meist als Dekoration oder Abgrenzung zum Nachbarhaus. Je nachdem, für welche Steine als Bestückung der Steinkörbe Sie sich entscheiden, kann die Gabione eine kostengünstige und interessante Wahlmöglichkeit zu einem üblichen Holzzaun sein.

Was sind Gabionen?

Gabionen bestehen üblich aus Bruchsteinen, die in Drahtkörbe gefüllt werden.
Soll etwa ein Gabionenzaun gebaut werden, können Sie eigenhändig wählen, wie hoch oder breit die einzelnen Teile der Gabionenwand werden sollen. Sie entscheiden sich stets zuerst für die Größe der Drahtkörbe und anknüpfend können Sie aus unterschiedlichen Steinstücken für die Füllung der Gabione wählen.

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Insektenfrei ohne Chemiebombe

Es gibt einige Möglichkeiten sich im Sommer die lästigen Insekten vom Leib zu halten. Die einfachste Lösung und auch die günstigste wäre es die Fenster und Türen gar nicht erst zu öffnen. Da das nicht geht, müssen Fliegengitter angebracht werden. Da die meisten Modelle individuell zugeschnitten werden können, sind sie für viele Fenster und Türen zu verwenden. So kann jederzeit die frische Luft herein und die Plagegeister müssen draußen bleiben.

Bei dem Insekten Schutz für Türen und Fenster handelt es sich um transparente aber wirkungsvolle Netze aus sehr flexiblen Materialien und deshalb lassen sie sich nahezu in jedes Fenster oder auch Türen einsetzen. In der Regel können sie je nach Modell an den Rahmen geklebt und bei Bedarf ohne sichtbare Spuren wieder entfernt werden. Zudem lassen sie sich in der Maschine waschen und sind jederzeit wieder verwendbar. Für die Umwelt ist der Insektenschutz für Türen und Fenster die beste Lösung.

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Mit Strom heizen

Mit Nachtspeicheröfen heizen

Ein Nachtspeicherofen heizt sich, wie der Name schon sagt, in der Nacht auf, und tagsüber wird dann diese gespeicherte Wärme wieder abgegeben. In den Speicheröfen sorgen Ventilatoren dafür, dass die warme Luft in den Raum geblasen wird. Der Nachteil hierbei ist aber, der Nachtspeicherofen braucht eine Unmenge an Energie.

Die Vorteile einer Nachtspeicherheizung

Es gibt einige Energieversorger, die Nachtstromtarife anbieten, deshalb sollten von denjenigen die über Nachtspeicheröfen verfügen, diese Tarife auch ausgenutzt werden. Ein Wechsel wäre hier von Vorteil, wenn der jetzige Zulieferer diese Tarife nicht anbietet. Unter Umständen kann ein Wechsel sehr schnell von statten gehen, nachzulesen ist das in einem jeweiligen Vertrag, hierbei helfen die allgemeinen Geschäftsbedingungen weiter.

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Ärger bei Modernisierung

Die Modernisierung als Geschäftsmodell

Viele große und kleine Firmen der Immobilienbranche nutzen ein Geschäftsmodell, mit dem sich richtig Geld verdienen lässt. Sie kaufen alte, heruntergekommene Immobilien, die vermietet sind auf. Als dann werden die bestehenden Mietverhältnisse gekündigt und die Mieter entweder umgesetzt oder rausgeworfen.

Wobei sie dabei sehr rigide vorgehen. Anschließend werden die Objekte vom feinsten modernisiert. Und dann mit einem hohen Gewinn verkauft. Entweder werden Eigentumswohnungen geschaffen oder ein Immobilienhai vermietet zu hohen Preisen. Meist sind solche Immobilienobjekte in angesagten Gegenden der Großstädte gelegen.

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Heizsaison hat begonnen

Bei der Heizung Energie sparen

Der Winter naht und bei sinkenden Temperaturen ist wieder heizen angesagt, doch auch das, sowie das Lüften müssen gelernt sein, denn sonst droht am Jahresanfang eine hohe Nachzahlung für Heizkosten.

Das richtige Heizen richtet sich auch nach dem Zweck, den ein Raum hat, es also richtig, in einem Zimmer wo man sich die meiste Zeit des Tages aufhält auch für eine höhere Raumtemperatur zu sorgen. Im Schlafzimmer und in der Küche kann die Temperatur ruhig etwas gedrosselt werden, in der Küche lagern Lebensmittel, die es nicht so warm mögen und im Schlafzimmer hält man sich in der Regel nur zum Schlafen auf und das ist der Raum, der am wenigsten genutzt wird. Außerdem ist ein regelmäßiges Lüften unumgänglich, denn dann kann zu viel Feuchtigkeit im Raum vermieden werden.

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Das etwas andere Haus

Das grüne Haus ist wirklich grün

Was in Großstädten schon seit geraumer Zeit ein Hingucker ist, kommt allmählich auch in ländlichen Gegenden öfters vor. Häuser mit grünen Fassaden sind nicht nur optisch reizvoll, sondern auch für das Klima und somit für die Gesundheit ideal.

Eine Fassadenbegrünung hat einige positive Aspekte zu bieten, denn sie ist der Ausgleich zwischen Wärme und Kälte im Haus, zudem kommt noch der besondere Punkt des Sparens hinzu.

Fassadenbegrünung sorgt für geringere Heizkosten und auch noch für den Schutz des Gebäudes. Sogar der Verkehrslärm ist weniger zu hören, deshalb ist das gerade für Bewohner von Häusern an einer viel befahrenen Straße von besonderer Bedeutung.

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Was darf Mieter einbauen

Was darf ich als Mieter in der Wohnung einbauen

Viele Mieter, die jahrzehntelang in ihrer Wohnung leben, die handwerkliches Geschick besitzen und als Heimwerker fleißig sind, bauen vieles in der gemieteten Wohnung um. Es tut ihnen gut, in für sie nutzbringende Einbauten zu investieren. Sie investieren Geld, Zeit, Energie. Und schaffen sich so ein Stück mehr Lebensqualität.

Wenn sie dabei vor Beginn jeglicher Bauarbeiten die schriftliche Zustimmung des Vermieters einholen, sollte es auch keine Probleme geben. Wohl gemerkt: jeglicher Bauarbeiten! Alles, was über von einem Maler durchzuführende Arbeiten hinausgeht, ist genehmigungspflichtig.

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