Gebrauchsspuren an Gartenmöbeln einfach verschwinden lassen!

Gartenmöbel aus Holz sind nicht erst seit ein paar Jahren beliebt, denn sie haben ihren eigenen Charme, doch mit der Zeit nagt auch an ihnen der Zahn der Zeit und das Holz kann geschützt werden, außerdem kann ein anderer Lack den Möbeln durchaus einen neuen Charakter verleihen.

Gartenmöbel aus Holz sollten am besten im Frühjahr gestrichen werden, denn nach den Wintermonaten haben die Möbel häufig den größten Teil ihrer Farbe verloren. Dazu beigetragen haben Frost und Schwitzwasser, dass die Farbe abblättert oder verblasst ist.

Doch nicht nur die Optik kann mit ein wenig Farbe aufgepeppt werden, denn in kleine Risse dringt Feuchtigkeit und die bewirkt, dass sich das Holz verformt oder aufquillt.

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Beim Lackieren muss auf den Untergrund geachtet werden

Ab und an braucht jeder ein wenig frische Farbe in seinen eigenen vier Wänden. Nicht nur die Wände, auch einige Möbel oder die Heizkörper können ein neues Äußeres vertragen. Doch um ein gutes Ergebnis zu erzielen, sind ein paar Kleinigkeiten zu beachten.

Die Auswahl des Lackes

Nicht jeder Lack ist für jeden Untergrund geschaffen. Kunststoff benötigt ein anderes Produkt als Holz oder gar die Heizkörper. Hier gilt es, sich im Baumarkt eingehend aufklären zu lassen. Erwischt man den falschen Lack, kann das Ergebnis sehr frustrierend ausfallen. Spezielle Lacke für Heizkörper, Küchenschränke oder Dachrinnen werden jedoch von den etablierten Farbherstellern angeboten, sodass man auf jeden Fall das richtige finden wird.

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Blickfänger – Holzfußboden

Holz wird seit Jahrtausenden als Bau-Werkstoff eingesetzt, vom Keller bis zum Dach. Es überzeugt vor allem mit seinen vielfältigen konstruktiven wie ästhetischen Vorzügen. Eines seiner Haupteinsatzzwecke ist die Verwendung als Bodenbelag. Hier entfaltet das Naturmaterial sein überwältigendes ästhetisches Potenzial und bietet ein so umfangreiches Sortiment an Farben, Strukturen und Mustern wie kaum ein anderer Bodenbelag. Die Farbpalette dabei reicht von fast weißen Hölzern über eine unübersehbare Anzahl an Grau-und Brauntönen bis hin zu fast schwarzen Oberflächen.

Unterschiedlichste Maserung bestimmen die grafische Struktur eines Holzbodens, die im Unterschied zu gedruckten Mustern anderer Böden ohne jede Wiederholung auskommt. Durch eine Oberflächenbehandlung wie Beizen oder Räuchern lässt sich das naturgegebene Erscheinungsbild der Hölzer auch verändern, insbesondere, um einfacheren, helleren Hölzern eine noch edler wirkende dunkle Oberfläche zu geben.

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Probleme des Kamins und der Abzugshaube

Warum sich der Kamin und die Dunstabzugshaube nicht verstehen

Verschiedene Trends setzen sich zur Zeit beim Neubau von Häusern durch: Offener Wohnstil und Kaminheizung. Bei der Kaminheizung handelt es sich in den meisten Fällen mehr um eine Unterstützung der vorhandenen Gas- oder Ölheizung, welche zusammen mit Sonnenenergie eine Senkung der Energiekosten ergeben soll. Die offene Wohngestaltung hingegen ist einfach wunderbar geeignet für Familien, die gerne viel Zeit miteinander verbringen. Ebenso bringt es eine gewisse Gemütlichkeit mit sich, wenn man Küche und Wohnraum kombiniert.

Wenn zwei sich streiten . . .

Generell ist diese Wohnweise überhaupt kein Problem. In der Küche wird gebrutzelt, im Wohnbereich blubbert der Kaminofen vor sich hin, wenn es im Winter kalt ist. So weit, so gut. Aber sollte in dieser Situation die Abzugshaube der Küche nicht angeschaltet werden. DENN: Die Neubauten von heute sind extrem gut gedämmt. In einem solchen Haus baut die Abzugshaube einen Unterdruck auf, wenn Fenster und Türen geschlossen sind.

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Bessern Sie Schäden am Putz selbst aus

Im Laufe der Jahre hinterlassen Wind, Wetter und andere Umwelteinflüsse Schäden an Putz und Mauerwerk. Die typischen Erkennungsmerkmale sind Risse, Blasenbildung und Abplatzen. Tritt das ein, dann bilden sich im Vorfeld Blasen an den betroffenen Stellen, später platzt der Putz vom Sockel ab. Wird das erkannt, sollte eine Sanierung nicht auf die lange Bank geschoben werden, bevor der Schaden noch größere Ausmaße annimmt.

Mögliche Ursachen

Diese können unter anderem Baufehler sowie ganz normale Alterserscheinungen sein. Zudem begünstigen eine schlecht ausgeführte Horizontal- und Vertikalsperre, dass Feuchtigkeit ins Mauerwerk eindringt.

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Probleme mit dem Denkmalschutz

Alte Häuser sind oft preiswert zu haben und wer sich selbst den Wunsch von eigenen Haus mit solch einem Altbau erfüllt, der sollte auch auf das Baurecht und den Denkmalschutz achten. Viele alte Häuser sind als Baudenkmal erfasst und wer sich hier nicht richtig informiert, der kann sich schnell beim anschließenden Renovieren auf unangenehme Folgen gefasst machen. Denkmalschutz kann aber auch eine positive Herausforderung sein, denn oftmals wird diese Auflage auch von Behörden mit Beihilfen und Fördermitteln beim Renovieren unterstützt.

Schon beim Kauf sollte man sich mit diesen Themen befassen und eine alte Immobilie soll ja irgendwann wieder in neuem Glanz erstrahlen und den eigenen Zwecken zum Wohnen dienen. Auch die Veränderung von bestehenden Baustrukturen kann sich rechtlich zu einem Problem entwickeln und wenn man solch eine Immobilie kauft, dann sollte man sich den Rat eines Fachmanns einholen.

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Aufgefrischte Kieswege bringen den Garten zum Glänzen

Gepflegte Wege, die das Grundstück durchziehen, sind notwendig, um auch im ungemütlichsten Wetter trockenen Fußes überall hin zu kommen. Doch muss es nicht immer der teure Plattenweg oder der natürliche, aber ebenfalls nicht günstige Holzweg sein. Auch Kieswege sind optisch sehr schön und sie sind zudem auch recht pflegeleicht. Auch für den Anfänger ist der geschüttete Kiesweg recht einfach herzustellen, allerdings arbeitsintensiv. Auch die Kosten halten sich in Grenzen. Denn der Quadratmeter Kiesweg ist mit circa € 8,50 zu veranschlagen. Hinzu kommen recht geringe Kosten für die Unter- und Mittelschicht an Sand sowie die Rasenkantensteine mit circa € 2,00. Im Vergleich zu einem reinen Plattenweg ein wahres Schnäppchen.

Welche Werkzeuge werden benötigt?

• Wasserwaage

• Maurerschnur

• Verlegehammer mit Gummikappe

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Wenn das Flachdach undicht wird

Es ist allseits bekannt, dass ein Flachdach relativ schnell undicht werden kann. Deshalb ist eine regelmäßige Wartung unerlässlich. Zu dieser Wartung gehört auch das Abdichten des Flachdachs in bestimmten zeitlichen Abständen.

Immer wieder wurde in der Vergangenheit darauf Wert gelegt, die richtigen Baumaterialien zum Abdichten eines Flachdachs zu verwenden. Allerdings hat sich etwas anderes gezeigt, nämlich dass ein Flachdach wartungsintensiv ist. Es sollte mindestens einmal jährlich von einem Fachmann kontrolliert werden, in Abständen zwischen acht und zwölf Jahren sollte ein Flachdach dann auch neu abgedichtet werden.

Dasselbe trifft auch zu, wenn eine Undichtigkeit vorliegt und Wasser eintritt. Dann ergibt sich nämlich das Problem, dass das Wasser unter den Bitumenbahnen fließt. Das bedeutet, es kann in einer völlig anderen Stelle eintreten, als es später im Innern sichtbar wird. Deshalb ist in diesem Fall ein vollständiges Abdichten vonnöten.

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Entledigen Sie sich überflüssigen Krams

Welche Sachen sind überflüssig und können weg?

Einfache Frage, kurze Antwort: Alles wegwerfen, was ein Jahr oder länger nicht mehr benutzt worden ist. Dazu gehören auch Kleidung, die sowieso nicht mehr passend ist. Dabei sollte man auch an nutzlose Geschenke denken, die von Anfang an genervt haben und deshalb sowieso immer im Schrank gelandet sind. Ebenfalls empfehlenswert, geschenkte oder unbenutzte Bildbände, Kissen und Tischläufer weiter zu verschenken. Tipp: Ballast abzuwerfen macht den Blick frei auf die Gegenstände, die wirklich benötigt werden. Lieber ein einziges, dafür vollständiges und hübsches Geschirrservice, als im Schrank verstreute Einzelteile oder übrig gebliebene Reste früherer Services.

Kaputt, abgelaufen, nutzlos – fort damit:

• Kleidungsstücke, sämtliche Sachen nicht mehr passen oder die seit mehr als einem Jahr nicht mehr getragen wurden

• abgesetzte, ausgetretene oder stinkende Schuhe

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Das Gartenparadies

Der Traum zu den eigenen vier Wänden ist das Gartenparadies. Dies zu gestalten ob in eigener Regie, oder mit der professionellen Hand eines Landschaftsgärtners, ist jedem selbst überlassen. Wichtig dabei ist, dem Ganzen eine Struktur zu geben. Da kommen viele Fragen auf. Allen voran sind natürlich die Größe und der Platz entscheidend. Die grüne Lunge und Wohlfühloase möchte gestalterisch ansprechend und nicht überladen wirken. Denn weniger ist mehr und alles was neu gepflanzt wurde, wächst und gedeiht mit der Zeit.

Planung ist alles

Damit Sie von Anfang alles richtig machen, sind einige Regeln zu beachten. In einem Reihenhausgarten müssen Sie sich anpassen. Ein Einfamilienhausgarten lässt Ihnen mehr Spielraum.

Verwenden Sie bei kleinen Gärten, nur drei bis vier Sorten an Buschwerk und Pflanzen.

Hortensien, Lavendel oder Storchschnabel, blühen lange und in voller Pracht und sind ein wahrer Blickfang.

Stauden und Halbsträucher sind für flächige Pflanzungen bestens geeignet.

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